My Boating Blog

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Von Banagher nach Shannonbridge


Nach dem wir zum heutigen Sonntag etwas laenger geschlafen hatten, gab es das erste Fruehstueck an Bord. Nachdem wir die Route fuer den ersten Toern Tag festgelegt hatten, ging es nun gestaerkt auf unsere erste Fahrt. Gemaechlich, mit 5 Knoten fahren wir in Richtung Norden. Das Ziel fuer heute ist Shannonbridge, das ca 15km entfernt liegt. Gegen 15 Uhr erreichen wie den Ort der nach der gleichnamigen Bruecke benannt ist, die hier 1757 erbaut wurde und noch genutzt wird. Wir haben Glueck. Am Anleger vor der Bruecke ist noch ein Plaetzchen frei. Wir legen an, nicht ganz einfach, da wir starken Rueckenwind haben aber auch nicht erst wenden wollten. Aber nach zwei Versuchen hat es dann geklappt. Da es trocken ist und sich die Sonne zeigt, machen wir uns auf, die Bruecke und das nahegelegenen Fort etwas genauer anzuschauen. Im nahegelegenen Ort entdecken wir auch Killeens’s Pub, der der schoenste am Shannon sein soll. Mit live Musik. Hier werden wir heute Abend auf jedenfall nochmal vorbeischauen und uns auch das WM Finale Niederlande-Spanien anschauen.

Fuer morgen ist dann die Weiterfahrt zur Klosteranlage Clonemacnoise und nach Athlone geplant


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Unser erster Tag auf dem Shannon


Nach einer zweistuendigen, abenteuerlichen Fahrt vom Flughafen Dublin, mit dem Transferbus nach Banagher, sind wir gegen 15:00 Uhr in unserem Heimathafen angekommen. Nach dem Einchecken bei Silverline Cruisers und einem 15 minütigen Einführungsvideo, durften wir endlich unsere Yacht mit dem romantischen Namen „36H“ beziehen. Danach hieß es erst mal Lebensmittel fuer die naechsten Tage an Bord Bunkern. Der SuperValue im Ort lieferte uns den Großeinkauf gottseidank auch gleich aufs Boot. Danach erhielten wir noch eine kurze Einweisung an Bord durch einen Mitarbeiter von Silverline bei der wir auch schon mal eine erste Testfahrt durch die Banagher Bridge absolvierten. Danach waren wir dann erst mal alle fertig und wollten unserem starken Hungergefühl etwas entgegensetzen. In Flynn’s Pub gab es dann was leckeres, waehrend wir nebenbei unseren WM Mannschaft die Daumen drueckten. Satt und gluecklich ueber das Spielergebnis ging es dann zurueck auf’s Boot. Muede vom anstregenden Anreisetag, ging es dann auch schnell in die Kojen.