My Boating Blog

Der Blog für Segel- und Motorboot Freunde


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Von Vrgada nach Zadar


Von Vrgada nach Zadar – Unsere letzte Fahrt führte uns heute von der Insel Vrgada, wo wir über Nacht an einer Boje festgemacht hatten, zurück in unseren Heimathafen Zadar. Wir hatten Glück, daß wir ab der zweiten Hälfte der Strecke auch guten Wind hatten und daher doch nochmal die Segel auspacken konnten. Nun gehen 14 Tage Sonne, Erholung und gutes Essen zu Ende. Es wurde viel gelacht an Bord und wir sind alle gut erholt. Wir haben viel erlebt, Land und Leute kennengelernt und wie man lesen konnte auch einige neue Orte entdeckt, an denen wir bisher noch nicht waren. Wir freuen uns auf ein nächstes Mal, wenn es wieder heißt, „Ahoi Kroatien“.

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Vielen Dank auch an alle Leser und Kommentierer des Blogs. Wir hatten teilweise fast 100 Seitenaufrufe am Tag. Euer Interesse hat uns gefreut.

Zum Schluß noch ein paar „Bilder-Highlights“


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Von Jereza nach Vrgada


Von Jereza nach Vrgada – Da wir die großen Etappen unseres Kroatien Törns bereits hinter uns haben (die Kornaten haben wir aufgrund ausbleibender Winde ausgelassen), war heute noch mal ein entspannter Nachmittag in einer der vielen Buchten geplant. Nach bereits 10 Seemeilen, erreichten wir die kleine Insel Vrgada. Hier gibt es eine schöne Bucht mit einem Sandstrand und einigen Bojen zum Festmachen. Der kleine Ort in der Nähe hat zwar einen Hafen, jedoch nicht für Charterboote. Aber wir haben ja unser Dinki, mit dem wir mittlerweile routiniert und halbwegs trocken, daß Ufer erreichen. Wenn man an einer Boje in der Sonne liegt, kommt man auf eigenwillige Ideen, wie z.B. sich mit einer Leine gesichert an einem Bootsmannsstuhl, den 18 Meter hohen Mast hinaufziehen zu lassen. Das Ergebnis: Coole Fotoaufnahmen und ein Sonnenbrand.

Heute Abend wird es der letzte Abend auf See sein, da wir morgen Nachmittag zurück in Zadar sein müssen, um das Boot wieder zu übergeben. Um so mehr freuen wir uns darüber, unsere vorletzte Nacht auf dem Meer und nicht in einer Marina zu verbringen.

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Von Skradin nach Jezera, Murter


Von Skradin nach Murter – Noch in Erinnerung der schönen Eindrücke vom Vortag im Krka Nationalpark, machten wir uns heute wieder auf von Skradin über die Krka zurück in die Adria. Das heute Sonntag ist, merkte man schnell. Auf der Krka war einiges mehr los als am Freitag. Zeitweise hatte man das Gefühl auf dem Panamakanal unterwegs zu sein. In der engsten Kurve wurde noch überholt. Wir liesen uns aber hierdurch nicht aus der Ruhe bringen und schauten uns fasziniert die felsigen Ufer an, die teilweise die Größe eines Canyons annehmen. Bei Sibenik ging nach einer weiteren engen Kanaldurchfahrt, die Krka in die Adria über. Wir nahmen nördlichen Kurs und erreichten am Nachmittag die Insel Murter. In einer schönen Bucht wurde der Anker geworfen und der Nachmittag damit verbracht, zu Baden und Käse an Möven zu verfüttern. Am späten Nachmittag ging es dann weiter in die naheliegende ACI Marina Jezera, wo wir die Nacht über liegen werden.

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Skradin – Krka Nationalpark


Skradin/Krkra Nationalpark – Ein Highlight im bisherigen Kroatien-Aufenthalt, war sicher der heutige Tag im Krka-Nationalpark bei Skradin. Der über den Fluß Krka liegende Nationalpark, ist von Skradin aus mit Passagierbooten zu erreichen. Die ca. 2 km lange Fahrt dauert ca. 20 Minuten und führt durch eine schöne Flusslandschaft, mit ausserordentlich grünen Ufern. Leider wurde an Bord fritierter Fisch zubereitet, was der Fahrt etwas den Zauber nahm. Im Krka-Nationalpark angekommen, war das aber wieder schnell vergessen und es gab fettfreie Luft zu atmen. Der Krka-Wasserfall, genauer gesagt der Skradinski buk, ist traumhaft. Über mehrere Kaskaden stürzt er mit einem Rauschen in die Tiefe. Im unteren Becken ist ein Bereich zum Schwimmen abgetrennt, was hier schon ein besonderes Erlebnis ist. Mindestens genauso schön, ist ein Trail, der über Holzpfade entlang des Fälle durch den Wald führt. Überall Wasser. Man hat das Gefühl der ganze Wald ist davon durchflutet und man wandelt sicher über den Holzpfad darüber hinweg. Immer wieder sieht man Wasserläufe, in denen sich hunderte von Forellen in der Strömung bewegen. Für das Erlebnis sollte man sich gut 3-4 Stunden Zeit nehmen. Von Skradinski buk kann man noch über eine weitere Bootstour, das Franziskanerkloster auf der Insel Visovac besuchen, sowie einen weiteren Wasserfall bei Riski slap. Hierfür sollte man jedoch noch weitere 3-4 Stunden einplanen. Wir haben uns allerdings für den heutigen Tag auf Skradinski buk beschränkt. War es doch ein schönes Kontrastprogramm, zu den bisherigen Tagen auf dem Meer. Morgen werden wir zu unserer letzten Etappe in den Kornati Nationalpark starten. Eventuell machen wir vorher noch mal einen Zwischenstopp in Vodice.


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Von Primosten nach Skradin


Von der Marina Krimek nach Skradin – Nachdem die Damenwelt an Bord gestern mit den etwas rauhen Wetterverhältnissen und den damit einhergehenden Wellengang nicht so ganz einverstanden waren, kamen sie heute ganz auf ihre Kosten. Sonnendeckwetter, ideal um Tommy Jaud´s Hummeldumm fertig zu lesen, ohne sich dabei an die Reling klammern zu müssen. Schlecht für den männlichen Crew-Anteil der lieber wieder die Segel gesetzt hätte. Aber naja, so kommt jeder mal zum Zug. Der heutige Törn war nicht ganz soweit und größtenteils auch auf einen Flusslauf und somit sowieso nicht segelbar. Ziel des heutigen Tages war nämlich der Hafen Skradin, der einige Kilometer im Landesinneren liegt. Eingerahmt von schroffen Felsen schlängelt sich der Fluss Krka durch die Landschaft. Auch schon die Regisseure von Winnetou und Old Shatterhand, hatten damals die Naturkulisse rund um Skradin und den Krka Wasserfällen, für ihre Filme gewählt. Skradin ist der Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Krka Wasserfällen, die man mit einheimischen Booten erreichen kann. Die Wanderung entlang der Wasserfälle ist mehrere Kilometer lang und ein schöner Ausgleich für die bisherigen Tage an Bord. Das haben wir uns für morgen vorgenommen. Skradin selbst ist ebenfalls ein schönes Örtchen und lädt mit kleinen Geschäften und Restaurant´s zum Bummeln ein.

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